Spannend war es in den letzten Wochen im großen Hinterzimmer der DKM in Münster! Ganz, wie bei der großen Fußball-WM mit den Spielen in den USA, Mexiko und Kanada kämpften verschiedene DKM-Teams um Titel und Pokal; das Ganze allerdings nicht auf dem Platz, sondern am Tischkicker. In der Orga des Turniers standen die Spielerinnen und Spieler der DKM der Fifa-WM fast in nichts nach, denn in den Pausen während des Arbeitstages spielten sich die besten Teams durch Vor-, Haupt- und Ko-Runden fair bis ins Finale!
Am Donnerstag, 16. Juli, nach Dienstschluss traten vier Teams an und kämpften um den Titel samt Pokal, den zweiten Platz und den Herzensplatz, wie der dritte Platz liebevoll genannt wurde.
Unter den Augen aller beteiligten Teams und der Geschäftsleitung konnte die Trefferzahl auf 930 Tore anwachsen und das DKM-Meister-Team geehrt werden. Jedes erzielte Tor im ganzen Turnier erbrachte 5,- € für den guten Zweck!
Große Gewinnerin des DKM-Turniers war allerdings die Stiftung Mexiko-Hilfe der Canisianer, denn die 930 geschossenen Tore brachten, großzügig aufgerundet durch die Geschäftsleitung 5000,- € für die verschiedenen Projekte ein, die die Stiftung in der Diözese Tula in Mexiko fördert.
Stellvertretend für die Brüdergemeinschaft und der Stiftung nahm Bruder Konrad Schneermann, Leiter der Brüdergemeinschaft der Canisianer, die Spendensumme von der DKM Geschäftsleitung entgegen, gratulierte den Spielerinnen und Spielern der Finalrunden und danke den Mitarbeitenden für den großen Einsatz in den letzten Wochen!
Die Stiftung Mexiko-Hilfe der Canisianer wurde 2013 ins Leben gerufen mit dem Ziel, Kooperativen und Projekte im Partnerbistum Tula unterstützen.
Von 1968 bis 2013 war die Brüdergemeinschaft mit einem Konvent in Cardonal, Diözese Tula, vertreten. Im Rahmen der Bistumspartnerschaft Münster und Tula wurden im Laufe der Jahre verschiedene Beziehungen durch Partnergemeinden und Freiwilligenaustausch geknüpft, die bis heute die Partnerschaft mit Leben füllen.
Der Erlös des DKM-Kicker-Turniers trägt dazu bei, diese Beziehung zu stärken und den Menschen im Bistum Tula in ihrer Selbstwirksamkeit zu fördern.